Berner-Stamm hart am Wind 

17. Oktober 2000+18

Am 17. Oktober 2018 trafen sich 6 Stabiennenser sowie 2 Gäste im Restaurant Romatica in Port zu einem Vortragsabend der besonderen Art. Primo erzählte uns von seinen Erlebnissen während des 317 Tage dauernden Atlantiksegeltörns.

Wenn einer eine Reise tut, kann er was erzählen.

Zu Beginn kamen wir in den Genuss von nautischer Theorie in Form von Karten- und Navigationskunde. Es wäre vermessen zu sagen, dass wir uns auf den Weiten der Ozeane ohne Probleme bewegen könnten. Primo liest die Seekarten wie Strassenkarten und findet neben der Route auch gleich den sicheren Hafen. Für diese Herausforderung reicht mein geistiger Horizont, in dieser kurzen Zeit, nicht ganz aus. Wir haben an diesem Abend aber gelernt, dass eine Mahlzeiten- und Trinkvorratsplanung (z.B. Bier) und das genaue studieren von Karten, Winde und Strömungen enorm wichtig sind.

Bei der Bilderschau mit ausgewählten Anekdoten die Primo zum Besten gab, lies manch einer seine Gedanken in die Ferne schweifen.

Ein grosses Dankeschön an Primo für seinen interessanten Vortrag. Ich bin sicher, dass seither der eine oder andere im Tiefschlaf von Wellen, Wind und Freiheit träumt. Ich erwachte bis jetzt immer rechtzeitig in unbequemer Haltung auf dem Bürostuhl, kurz bevor polternd der Chef ins Büro trat.

Die Bilder wurden in verdankenswerter Weise von Primo zur Verfügung gestellt.  

 

Berner-Stamm auf dem Schaufelraddampfer «Blüemlisalp»

19. September 2000+18

Am 19. September 2018 trafen sich 6 Stabiennenser zur Abendrundfahrt auf dem Schaufelraddampfer «Blümlisalp». Wenn Engel reisen lacht bekanntlich die Sonne. Diese Tatsache bestätigte sich beim Einstieg der Stabienennser und ihren drei Begleiterinnen einmal mehr. Die strahlende Sonne leuchtete uns beim Betreten des Schiffes den Weg an den uns zugewiesenen Platz. Gut gelaunt bestellte die lautere Gästeschar ein kühles Blondes oder vergorener Traubensaft, um den Temperaturhaushalt von Mensch und Maschine ins Gleichgewicht zu bringen. In Fachgespräche vertieft, mit der Begutachtung der vollfunktionsfähigen Veteranentechnik beschäftigt, kehrten wir begleitet von einem unvergesslichen Sonnenuntergang mit imposanter Bergkulisse, gefühlt viel zu früh in den Heimathafen Thun zurück. Mit leuchtenden Augen und einem Lächeln in den Gesichtern beendeten wir unseren gelungenen Stamm. 

Berner-Stamm zu Besuch auf dem Hirschi Standplatz an der transport.ch

23. November 2000+17

Neun Altherren fanden den Weg zum Hirschi-Stand an der transport.ch. Die bunt zusammengewürfelte Truppe verfiel, dank dem gut gekühlten Schmierstoff, schnell in angeregte Gespräche und Erzählungen aus längst vergangenen Tagen. An dieser Stelle ein ganz herzliches Dankeschön an Haito (Hirschi AG) und Töff (Bieri Blachen), die uns mit edlen Tropfen versorgten. Nach dem Apéro verschob sich die laute Gästeschar ins nahe gelegene Restaurant Caledonia. Dort genossen alle in geselliger Runde die sportlichen Darbietungen auf dem Eisfeld und die Tischleckereien auf dem Teller.

Bernerstamm auf dem Geschichtspfad

18. Oktober 2000+17

Bei mildem Herbstwetter nahmen 17 Personen an der sehr interessanten Führung „600 Jahre Rathaus Bern“ teil. Markus Flück von StattLand erläuterte uns die bewegte Geschichte aus  Berns mächtiger Zeit mit den einflussreichen Berner Patrizierfamilien, die damals das Sagen hatten.  

 

Bernerstamm bei der Uhrenmanufaktur Haldimann

22.September 2000+17

Wir wollen im Grenzbereich dessen arbeiten was die menschliche Hand zu leisten im Stande ist. Rechnergesteuerte Maschinen würden die Erfüllung dieses Anspruchs verunmöglichen.
(Beat Haldimann, www.haldimann-horology.ch)

 

 

Bernerstamm auf dem Flughafen Belp

18. Juni 2000+14

Als erstes wurden wir darauf aufmerksam gemacht, dass der Flughafen Belp ab sofort in

umbenannt wurde. Die sehr interessante Führung gab uns einen sehr guten Einblick in den Flughafen Alltag. Was wir als Passagiere alles erleben ist nur ein Teil des gesamten Betriebes. Die Bilder, welche Bäri für uns schoss, geben einen Überblick, was will alles sehen und erleben konnten.

Danke für alle, die unseren Bernerstamm wieder belebten.

Mit den Farben Gelb-Schwarz-Gelb

Spider